Über uns

TÜREN LANGEN ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen aus Köln. Bereits seit über 200 Jahren führt die Familie Langen das Geschäft. Mittlerweile gehört Martin Langen zur Geschäftsleitung. Genau wie vor ihm sein Großvater Willi Langen führt er das Unternehmen modern und traditionell zugleich. Und dies mittlerweile in der achten Generation.

Aus der Huf- und Wagenschmiede wurde zunächst eine zeitgemäße Bauschmiede mit Bauschlosserei und Schweißeinrichtungen sowie fortschrittlicher Büroeinrichtung, die vor allem die Nachfrage der Industrie und Bauwirtschaft befriedigte.

Ab dem Jahr 1959 übernahm Hans-Willi Langen nach und nach die Leitung des Unternehmens. Im Jahre 1965 begann die Transformation des Unternehmens von einer Bauschmiede in einen auf Türen und Fenster spezialisierten Dienstleistungsbetrieb.

Dieser wurde mit den Jahren immer mehr erweitert und konnte sich so einen breiten Kundenstamm sichern. Dieser umfaßt u.a. Architekten, Wohnungsgenossenschaften sowie viele langjährige Privatkunden.

Seit dem Frühjahr 2003 wird Hans-Willi von seinem Sohn Martin unterstützt. Seit seiner Meisterprüfung im Jahr 2005 ist sichergestellt, dass das Unternehmen auch die nächsten Jahrzehnte in meisterlicher Hand bleibt.

Willi Langen Hans-Willi Langen Martin Langen

Willi Langen

geb. 8.2.1914

Hans-Willi Langen

geb. 27.2.1942

Martin Langen

geb. 9.3.1981

Historie der Firma TÜREN LANGEN

Huf und Rad1777 wird Johann Langen geboren, der nach dem Einzug der französischen Besatzungsmacht im Jahre 1794 die Huf- und Wagenschmiederei zum Kerngeschäft des Familienbetriebes machte. Nebenbei betrieben die Langens auf den angrenzenden Feldern nach wie vor Landwirtschaft. Die Geschichte der Firma Türen Langen geht zurück bis in das 18. Jahrhundert. Im damals noch wörtlich zu nehmenden Müngersdorf, einem kleinen Vorläufer der Metropole Köln, begründete Jean Langen mit einer kleinen Eisenschmiede die Langensche Tradition der Metallverarbeitung in Müngersdorf.

Im 19.Jahrhundert übergab Johann die Führung des Unternehmens seinem 1814 geborenen Sohn Adam. Die Franzosen rückten ab und das Rheinland fiel unter Preußische Herrschaft. 1841 erblickt Peter Langen das Licht der Welt und bis 1868 führen Vater und Sohn das Unternehmen gemeinsam. Ende 1868 stirbt Adam Langen und kurz darauf nimmt Peter am Feldzug gegen Frankreich in den Jahren 1870 / 1871 teil.

SchmiedeNach dem gewonnenen Krieg kehrt Peter zurück in die heimische Schmiede, die nach zweijähriger Geschäftspause alles andere als ein florierendes Unternehmen ist. Mit nur 20 Talern Startkapital gelingt es ihm, die kleine Schmiede in einen modernen Handwerksbetrieb zu verwandeln.

1878 wird Jakob Langen geboren und das Vater / Sohn Gespann schafft es, das Unternehmen durch das Kaiserreich und den Ersten Weltkrieg weiter expandieren zu lassen. 1925 stellt Jakob als einer der ersten Kölner Schmiedemeister das Unternehmen komplett auf elektrischen Betrieb um. Doch 1927 stirbt Jakob Langen plötzlich, mit 48 Jahren.

Mit 86 Jahren muß Peter Langen zurück an den Amboß, mit dabei als sein Lehrling, sein 14jähriger Enkel, Wilhelm Langen, der Sohn von Jakob. 1931 stirbt Peter Langen nach fast 90 Jahren bewegtem und erfolgreichem Leben, praktisch in der Werkstatt. Mit gerade 18 Jahren tritt Willi Langen seine Nachfolge an.

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