Wärmedämmung steigert Immobilienwert
Eine gute Wärmedämmung reduziert die Heizkosten, schützt die Bausubstanz und steigert den Wert Ihrer Immobilie. Zudem steigt das Wohlbefinden.
Spätestens, wenn Sie über eine Sanierung Ihrer Immobilie nachdenken, sollten Sie auch Maßnahmen zur Wärmedämmung planen. Vor allem die Fassade bietet Spielraum, denn über die Außenwand geht bis zu 25 Prozent der Wärmeenergie verloren.
Dämmung ist eine wichtige Maßnahme
Deshalb ist die Sanierung und Dämmung der Gebäudehülle auch die erste Maßnahme, die Sie durchführen sollten. Zwar wird aus Kosten-Nutzen-Gründen häufig ein Austausch der Heizungsanlage empfohlen, aber hier gilt: zuerst dämmen, dann die Heizung tauschen. Denn durch eine gute Wärmedämmung können Sie die Kesselleistung der Heizung um rund 20 Prozent reduzieren. Dazu gehören vor allem auch die Fenster und Fensterrahmen.
Die Mindestanforderung an eine Außenwanddämmung beträgt derzeit 8-10 Zentimetern Stärke. Ab 2009 bzw. 2012 wird die Forderung um jeweils 30 Prozent verschärft. Die Durchführung sollten Sie einem Profi überlassen. Dabei kommt es vor allem auf eine lückenlose Wärmedämmung an, weil ansonsten Wärmebrücken entstehen können. In diesem Fall drohen Feuchtigkeit und Schimmelbefall.
Vorteil Wärmedämmung
Eine gute Dämmung hält im Winter warm und sorgt auch im Sommer für angenehme Zimmertemperaturen. Somit sparen Sie auch in der warmen Jahreszeit Energie, die Sie ansonsten zur Kühlung der Raumtemperatur mit einer Klimaanlage aufwenden müssten.
Zur Finanzierung solcher Energiesparmaßnahmen können Sie zinsgünstige Baudarlehn nutzen und zusätzlich staatliche Förderung über Mittel der KfW-Bank in Anspruch nehmen. Ihr Energieberater erstellt Ihnen ein individuelles Energiespar-Konzept und berät Sie in Finanzierungsfragen.


